Sehenswertes

Der Pragser Wildsee
Der Pragser Wildsee liegt zwischen Bruneck und Toblach in den Pragser Dolomiten. Er befindet sich auf eine Meereshöhe von 1469m. Er hat eine Ausdehnung von 31 ha und gehört zu den tiefsten Seen der Provinz. Der See im Naturpark Sennes-Fanes-Prags gilt als einer der schönsten im Dolomitenraum, in Sommer ist er bekannt wegen seiner intensiven, dunkelblauen Farbe und wegen der zauberhaften Bergkulisse die ihn umgibt. Sein Ursprung ist auf die Entstehung eines Staudammes durch einen Murenabgang zurückzuführen. Die Seerunde kann man nur zu Fuß oder mit einem Ruderboot machen.

Ehrenburg
Der Stammsitz der Grafen Künigl liegt im Pustertal am linken Rienzufer am Fuß des Getzenbergs. Das Schloß, das sich noch heute im Besitz der Grafen Künigl befinde ist eines der wenigen Schlösser die vollständig eingerichtet zur Besichtigung offenstehen und dem Besucher einen Einblick in vergangene Wohnkultur bietet. Der Arkadenhof ist in seiner architektonischen Harmonie eine Sehenswürdigkeit und bildet den Mittelpunkt des neueren Schlossteils.

Friedensglocke Concordia 2000 auf dem Kronplatz
Auf dem Skiberg „Kronplatz“ auf 2275 m Seehöhe wurde im Sommer 2003 eine große Glocke mit Panoramarelief der umliegenden Berge aufgestellt und eingeweiht.In zentraler Lage wurde eine Panoramaplattform mit einem Durchmesser von 11 m erreicht. Die Plattform ist begehbar und über Stufen gelangt man zur umlaufenden Panoramadarstellung im Inneren der Konstruktion.
Die Glocke läutet mittwochs, freitags, samstags und sonntags jeweils um 12.10 Uhr.
Die Glocke läutet mittwochs, freitags, samstags und sonntags jeweils um 12.10 Uhr.

Museum Ladin Ciastel de Tor
Der Gang durch das Museum Ladin greift aus Geschichte und Gegenwart der Dolomitenladiner signifikante Situationen heraus...
...beleuchtet einschneidende Einflüsse des überregionalen Geschehens auf deren Leben und lenkt den Blick auf die Wechselbeziehung zwischen Landschaftsformen und Lebensweisen.
Öffnungszeiten:
Vom Palmsonntag bis 31. Oktober von Dienstag bis Samstag von 10.00 – 18.00 Uhr, am Sonntag von 14.00 – 18.00 Uhr, Montag Ruhetag
...beleuchtet einschneidende Einflüsse des überregionalen Geschehens auf deren Leben und lenkt den Blick auf die Wechselbeziehung zwischen Landschaftsformen und Lebensweisen.
Öffnungszeiten:
Vom Palmsonntag bis 31. Oktober von Dienstag bis Samstag von 10.00 – 18.00 Uhr, am Sonntag von 14.00 – 18.00 Uhr, Montag Ruhetag

Naturparkhaus Fanes-Senes-Prags
Man kann in die Sagenwelt der Ladiner eintauchen...
...durch den Besuch der Höhlenbärgrotte wird man in ein längst vergangenes Zeitalter zurückversetzt und auch über die Kräfte der Natur, durch welche unsere Berge geformt wurden, ist jede Menge zu erfahren.
Greifbar nah werden die verschiedenen Lebensräume mit ihrer typischen Pflanzen- und Tierwelt, und in großen Terrarien können Amphibien und Reptilien, die Bewohner unserer Heimat beobachtet werden.
Das Besucherzentrum bleibt von Mai bis Oktober und von Dezember bis Ende März offen u. z. vom 9.00 bis 12.00 Uhr und vom 15.00 bis 18.00 Uhr
...durch den Besuch der Höhlenbärgrotte wird man in ein längst vergangenes Zeitalter zurückversetzt und auch über die Kräfte der Natur, durch welche unsere Berge geformt wurden, ist jede Menge zu erfahren.
Greifbar nah werden die verschiedenen Lebensräume mit ihrer typischen Pflanzen- und Tierwelt, und in großen Terrarien können Amphibien und Reptilien, die Bewohner unserer Heimat beobachtet werden.
Das Besucherzentrum bleibt von Mai bis Oktober und von Dezember bis Ende März offen u. z. vom 9.00 bis 12.00 Uhr und vom 15.00 bis 18.00 Uhr

Schloss Taufers
Schloss Taufers ist eines der größten und schönsten Schlösser Südtirols. Nordwestlich über Sand in Taufers auf einem felsigen Hügel gelegen, beherrscht es die Verengung des Flusses Ahrn, der die natürliche Grenze zwischen Tauferer Tal und Ahrntal bezeichnet. Das Schloss wurde im 12. Jahrhundert von den Herren von Taufers erbaut. Mit dem Tod Ulrichs des IV. von Taufers 1340 starb das Geschlecht der Tauferer aus und das Schloss ging zu den Grafen von Tirol über. 1501 verpfändete Kaiser Maximilian I. die Burg Taufers an Hannes Fieger von Melans und Friedberg. Der Einfluss der Familie über rund 100 Jahre und deren Erben prägt das heutige Erscheinungsbild der Burg. Seit 1976 im Besitz des Südtiroler Burgeninstituts. In der Burg gibt es 64 Räume von denen zwei Dutzend getäfelt sind. Besonders sehenswert sind die Fürstenzimmer, die große Bibliothek, das Verlies, die Rüstkammer und die vielen Kachelöfen. Besonders zu empfehlen sind auch die Fresken Pacherscher Schule in der Burgkapelle.

Südtiroler Bergbaumuseum - Museumsbereich Ahrntal
In Prettau wurde 500 Jahre lang Kupfer abgebaut. Das Verwaltungszentrum des Bergwerks lag in Steinhaus. Im dortigen Kornkasten, dem Lebensmittellager des Bergwerkes, befindet sich heute das Bergbaumuseum Steinhaus. Im Mittelpunkt der Präsentation steht die reichhaltige Sammlung der Familie Enzenberg. Wertvolle Holzmodelle von Einrichtungen des Bergwerks, Gemälde und kunstvoll verzierte Grubenkarten, Bücher, Dokumente und Fundstücke aus dem Bergwerk lassen die Geschichte des Bergbaus im Ahrntal wieder aufleben. Im 15 km entfernten Schaubergwerk in Prettau führen über 20 Stollen und Schächte zur Erzlagerstätte auf 1400 bis 2100 m Meereshöhe. Bei der Besichtigung befährt man mit einer Grubenbahn den 1100 m langen St.-Ignaz-Erbstollen. Im Jahr 2001 wurde in diesem Stollen auch eine Asthmatherapiestation eingerichtet

Südtiroler Volkskundemuseum
1976 gegründet, ist das Volkskundemuseum das Älteste Südtiroler Landesmuseum. Im stattlichen Pustertaler Ansitz Mair am Hof und im angrenzenden Freilichtmuseum soll durch das Zueinanderstellen der Behausungen des Adels und der Bauern ein sozialgeschichtlicher Blick in die Vergangenheit geöffnet werden. Das begehbare Landesmuseum ist ein Lehrpfad der Kulturgeschichte des einfachen Volkes und zeigt vor allem die Alltagsarbeit auf Hof und Feld.










