Tradition und Generation

Gastwirte aus Berufung

Hier in den Dolomiten-Tälern konnte sich die jahrtausendealte ladinische Sprache und Kultur erhalten. In der Sprache der Einheimischen heißt der Dolomitenort St. Vigil "Al Plan de Mareo". In den Südtiroler Dolomiten wird also neben deutsch und italienisch von etwa 18.000 Menschen noch ladinisch gesprochen.

Das Corona ist der traditionsreichste Gasthof in St. Vigil. 1505 vom Ritter Giovanni da Ras erbaut, diente das Haus lange als Verwaltungssitz für die umliegenden Ländereien. Seit 1772 steht es als beliebter Dorfgasthof für gepflegte Gastlichkeit.

 

Vom Gasthof hat es sich in ein zeitgemäßes Wellnesshotel verwandelt, wo Menschen gerne Ihren Urlaub verbringen, die sich von den Dolomiten faszinieren lassen. Ruhe und Kraft strahlt das Haus nun aus. Einige der Räume erinnern noch an alte Zeiten, die Ritterstube mit ihrem offenen Kamin, die Stube mit seiner Zirmtäfelung und den antiken Lampenschirmen. Das holzgetäfelte Restaurant mit seinem Bauernofen. Eine Reihe von Kristallen fügen sich heute gekonnt ins Ambiente ein.

 

Seit über 100 Jahren ist das Corona nun schon im Besitz unserer Familie, in der wir, so könnte man sagen, Gastwirte aus Berufung sind – mittlerweile immerhin in der 7. Generation.

 

 

Robert Frenner

Charismatischer Gastwirt
Er selbst wurde in den Mauern des Corona geboren und ist dort aufgewachsen. Er ist ein Naturmensch, liebt seine Berge, ist begeisterter Motorradfahrer und verfügt über fundiertes Wissen in Bezug auf Kristalle & Edelsteine. Der direkte Kontakt und die aktive Betreuung der Gäste sind ihm besonders wichtig. Als professioneller Hotelier sowie orts- & fachkundiger Berater begeistert er seine Gäste jedes Mal wieder aufs Neue!

LIEBLINGSSPRUCH: "Das passiert uns nur in den ersten 100 Lebensjahren…"
Gemeint sind dabei die ersten 100 Lebensjahre, damit tröstet er sich und andere, wenn etwas passiert


Rosmary Frenner

Leidenschaftliche Gastwirtin & Patissiere
Ausbildung in der Steinheilkunde nach Michael Gienger, in der Edelstein-Balance nach Monika Grundmann, Bioenergetischen Regulationstherapie nach Körbler und Shaoling Qi Gong Trainerin. Ihr Wissen & ihre Begeisterung für Kristalle & Edelsteine ist im ganzen Haus zu spüren. Ihre größte Leidenschaft ist die hauseigene Patisserie, in der sie tagtäglich feinste Köstlichkeiten wie z.B. Kuchen, Torten und Desserts zaubert, welche den Hausgast, als auch den Tagesgast ein genussvolles Lächeln ins Gesicht zaubern.

LIEBLINGSSPRUCH: "Never to old…"
Gemeint ist, dass man nie zu alt ist um etwas Neues anzufangen…


Catarina Frenner

Tochter des Hauses & Pferdeliebhaberin
Ebenso wie ihre Eltern ist Catarina ein Naturmensch. Sie begeistert sich für Natur & Tier. Als faszinierte Reiterin und Pferdeliebhaberin kümmert sie sich hingebungsvoll um ihre Pferde. Derzeit besucht sie das Kunstgymnasium. Ziel ist es zukünftig auch ihre Leidenschaften und künstlerischen Fähigkeiten ins Haus einfließen zu lassen.

 

 

Kater Sonaj

unser Hauskater – streunt gerne und ist deshalb dorfbekannt …

Wussten Sie...

 

Alte Ritterstube mit Kamin: dort befand sich einst die Küche, dort, wo sich jetzt der offene Kamin befindet, war einst die offene Feuerstelle, auch die Gewölbe stammen noch aus dieser Zeit.

 

Die Holztäfelungen in der „Stöa“, so der ladinische Name für Stube sind zum Großteil noch original – ebenso die Lampen, welche ursprünglich von einem Künstler geliefert wurde, der somit seine Zeche bezahlen konnte. Auch die Täfelung im Restaurant ist noch original. Diese zierte einst die Zimmer, wurde aber in den 1950er Jahren entfernt, als man das damalige Haus mit einer Heizung und fließendem Wasser in den Zimmern versorgte. Lange Jahre wurde sie eingelagert und beim Umbau 1995 im Restaurant eingebaut.

 

Die Dolomitwand im Stiegenhaus – war die ursprüngliche Haus-Aussenwand und 2005 beim Bau des Wellnessbereicht freigelegt.

 

Das Corona ist der traditionsreichste Gasthof in St. Vigil. 1505 wurde das Haus vom Ritter Giovanni da Ras erbaut und diente lange Zeit als Gerichtssitz für die umliegenden Ländereien. Die antike Mauer aus Dolomitgestein im Stiegenhaus sowie die Ritterstube mit ihrem Gewölbe und dem offenen Kamin sind Zeugen aus dieser Zeit. Seit 1774 steht das Haus als beliebter Treffpunkt für gepflegte Gastlichkeit. Seit über 100 Jahren ist das Corona nun schon im Besitz unserer Familie, in der wir, so könnte man sagen, Gastwirte aus Berufung sind – mittlerweile immerhin in der 7. Generation.